PVT-Solarpaneele erklärt: Wie ein Dachmodul sowohl Strom als auch Warmwasser erzeugt
PVT-Solarmodule: Wie ein Modul sowohl Strom als auch Wärme liefert
Ein technischer und kaufmännischer Leitfaden für Projektentwickler, EPC-Auftragnehmer und Beschaffungsteams zur Bewertung von hybriden Solar-PVT-Systemen für Gebäude, Fabriken und Fernwärmeprojekte.
Was ist ein PVT-Solarpanel?
Ein PVT-Solarmodul (photovoltaisch-thermisch) ist ein Hybridmodul, das Strom erzeugt und gleichzeitig Wärmeenergie von derselben Oberfläche aufnimmt. Im Gegensatz zu einem Standard-PV-Modul, das etwa 20 % des Sonnenlichts in Strom umwandelt und den Rest als Wärme verschwendet, gewinnt ein PVT-Modul diese Wärmeenergie über einen eingebauten Wärmetauscher zurück und leitet sie in einen Warmwasser- oder Heizkreislauf.
Das Ergebnis ist eine einzelne Dacheinheit, die zwei Energieformen – Strom und Wärme – mit einem kombinierten Systemwirkungsgrad von 70 % bis 88 % liefert, abhängig von Design, Klima und Integrationsstrategie. Dadurch eignet sich die PVT-Technologie besonders für Projekte, bei denen sowohl elektrischer als auch thermischer Bedarf besteht, wie beispielsweise Hotels, Krankenhäuser, Fabriken, Schulen und Mehrfamilienhäuser.
Hauptunterschied:Photovoltaikmodule erzeugen ausschließlich Strom. Solarthermische Kollektoren erzeugen ausschließlich Wärme. PVT-Anlagen erzeugen beides auf derselben Fläche – wodurch der benötigte Dachflächenbedarf im Vergleich zu separaten PV- und Solarthermieanlagen um bis zu 40 % reduziert wird.
Wie funktioniert ein PVT-Panel?
Ein PVT-Modul besteht aus einer Photovoltaikzellenschicht, die mit einem wärmeabsorbierenden Substrat verbunden oder thermisch gekoppelt ist. Sonnenlicht trifft auf die PV-Zellen und erzeugt Strom. Der Teil der Sonnenstrahlung, den die PV-Zellen nicht umwandeln können – typischerweise 70–80 % der Gesamtstrahlung – wird zu Abwärme. In einem herkömmlichen PV-Modul erhöht diese Wärme die Zelltemperatur und verringert den Wirkungsgrad. In einem PVT-Modul strömt ein Wärmeträgermedium (Wasser, Glykol oder Luft) durch Kanäle unterhalb oder hinter den PV-Zellen, absorbiert diese Wärmeenergie und führt sie ab.
Diese Doppelfunktionskonstruktion erzeugt einen Rückkopplungsmechanismus: Die Wärmeabfuhr von der PV-Zellenoberfläche hält die Zelltemperaturen niedrig, was den elektrischen Wirkungsgrad verbessert. Gleichzeitig sammelt der Wärmekreislauf nutzbare Wärme bei Temperaturen zwischen 25 °C und 75 °C, abhängig von der Systemarchitektur und dem Durchfluss.
Drei Kernsubsysteme
PV-Schicht
Monokristalline oder polykristalline Zellen wandeln Sonnenlicht in Gleichstrom um. Der Wirkungsgrad der Zellen liegt typischerweise zwischen 20 % und 23,3 %, die Leistung wird in Watt Peak (Wp) gemessen.
Wärmeabsorber
Direkt unter den PV-Zellen befindet sich eine Metallplatte (Kupfer oder Aluminium) mit integrierten Flüssigkeitskanälen. Sie absorbiert Abwärme und gibt diese über Wärmeleitung an das zirkulierende Medium ab.
Wärmeübertragungskreislauf
Ein geschlossenes Rohrleitungssystem leitet Wasser oder Glykol durch den Absorber, transportiert die gesammelte Wärme zu einem Speichertank oder Wärmetauscher und führt die abgekühlte Flüssigkeit zurück zum Paneel.
Kontrollsystem
Sensoren überwachen die Temperatur der Bedienfelder, die Flüssigkeitstemperatur und die Durchflussrate. Ein Regler aktiviert die Umwälzpumpe, sobald nutzbare Wärme zur Verfügung steht, und schaltet sie bei geringer Sonneneinstrahlung ab.
PVT in Zahlen
PVT-Panel-Typen: Welche Architektur passt zu Ihrem Projekt?
Nicht alle PVT-Module sind gleich. Die Wahl des Modultyps hängt davon ab, ob Ihr Projekt die Stromerzeugung, die Wärmeleistung oder einen bestimmten Temperaturbereich für Prozesswärme oder die Integration einer Wärmepumpe priorisiert.
PVT-E-Typ: Stromorientierter Hybrid
PVT-E-Module sind für Projekte konzipiert, bei denen die Stromeinsparung im Vordergrund steht. Der thermische Absorber bietet einen zusätzlichen Vorteil: Er kühlt die PV-Zellen, um eine optimale elektrische Leistung zu gewährleisten und gleichzeitig eine moderate Warmwasserbereitung zu ermöglichen. Diese Modulart eignet sich besonders für Gewerbegebäude, Bürokomplexe und netzgekoppelte Projekte, bei denen Einspeisevergütungen oder Einsparungen durch Eigenverbrauch das Finanzierungsmodell bestimmen.
PVT-T-Typ: Thermischer Hybrid
PVT-T-Klimaanlagen nutzen vor allem die Wärmegewinnung. Die Absorberkonstruktion maximiert die Wärmeaufnahme, und das System liefert höhere Wassertemperaturen bei etwas geringerer elektrischer Leistung. Diese Art von Klimaanlage eignet sich für Hotels, Krankenhäuser, Studentenwohnheime und Lebensmittelbetriebe mit hohem Warmwasserbedarf.
TP/V Pro: Integriertes Modul der nächsten Generation
Der TP/V Pro repräsentiert die neueste Evolutionsstufe im PVT-Design und zeichnet sich durch ein verbessertes Wärmemanagement und eine fortschrittliche Kühlarchitektur aus. Er ist für Projekte konzipiert, die sowohl eine hohe elektrische Umwandlung als auch eine robuste Wärmeleistung erfordern – wie beispielsweise Fernwärmesysteme, Industrieanlagen und Hybrid-Wärmepumpenanlagen.
PVT-Panel-Vergleich: Soletks-Produktlinie
| Parameter | PVT-E Typ | PVT-T Typ | TP/V Pro |
|---|---|---|---|
| Hauptfokus | Stromerzeugung | Thermische Sammlung | Symmetrischer Doppelausgang |
| Effizienz von PV-Zellen | 23,3 % | 20–22 % | 23,3 % |
| Maximaler thermischer Wirkungsgrad | ~55% | ~71% | 71 % |
| Gesamtsystemeffizienz | ~75% | ~85% | 88 % |
| Modulleistung (Wp) | ~340 W | ~300 W | 336,3 W |
| Max. Warmwassertemp | ~55°C | ~75°C | 75°C |
| Betriebsbereich | -25 °C bis +70 °C | -25 °C bis +80 °C | -25 °C bis +80 °C |
| Abmessungen (mm) | 1800 × 1080 × 35 | 1800 × 1080 × 45 | 1800 × 1080 × 48 |
| Gewicht | ~32 kg | ca. 36 kg | 38 kg |
| Steckertyp | MC4 | MC4 | MC4 |
| Beste Passform | Netzgekoppelte Gewerbe- und Büroparks | Hotels, Krankenhäuser, Studentenwohnheime | Fernwärme-, Industrie- und Wärmepumpensysteme |
Soletks TP/V Pro — Flaggschiff-PVT-Modul
Integriert Solarenergieerzeugung, Heizung, Energiespeicherung und Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in einer einzigen Plattform. Entwickelt für den großflächigen Einsatz in Gewerbe und Industrie.
PVT vs. Standard-PV vs. Solarthermie: Wann ist PVT sinnvoll?
Die Wahl zwischen PVT und einer reinen Photovoltaik- oder Solarthermieanlage ist nicht automatisch. Sie sollte vielmehr vom Lastprofil des Gebäudes, der verfügbaren Dachfläche und der Energiekostenstruktur abhängen.
Wählen Sie Standard-PV, wenn:
Das Gebäude hat einen minimalen Warmwasser- und Heizbedarf. Der Eigenverbrauch oder die Einspeisung von Strom ist der einzige finanzielle Faktor. Die Dachfläche ist nicht begrenzt. Beispiele hierfür sind Lagerhallen, Rechenzentren und Kühlhäuser.
Solarthermie wählen, wenn:
Das Projekt benötigt Hochtemperaturwärme (über 80 °C) für industrielle Prozesse. Es besteht kein nennenswerter elektrischer Bedarf. Maximale thermische Effizienz pro Quadratmeter hat Priorität. Beispiele hierfür sind Lebensmitteltrocknung, Textilverarbeitung und chemische Vorwärmung.
Wählen Sie PVT, wenn:
In demselben Gebäude treten sowohl elektrische als auch thermische Lasten auf. Der Dachraum ist begrenzt und muss die doppelte Leistung erbringen. Die Integration einer Wärmepumpe ist geplant (PVT bietet die ideale Niedertemperaturquelle). Beispiele hierfür sind Hotels, Krankenhäuser, Schulen, Fabriken mit Wohnheimen und Fernwärmenetze.
Vermeiden Sie PVT, wenn:
Der Prozesswärmebedarf liegt über 80 °C, und es ist keine Wärmepumpe im Kreislauf vorhanden. Das Gebäude benötigt kein Warmwasser. Aus Budgetgründen ist nur der niedrigste Strompreis pro Watt zulässig.
PVT + Wärmepumpe: Die hocheffiziente Kombination
Einer der überzeugendsten kommerziellen Anwendungsfälle für die PVT-Technologie ist ihre Integration in Wärmepumpen. Ein PVT-Paneel erzeugt eine Wärmeleistung im Bereich von 25–55 °C, der idealen Quelltemperatur für eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe. Durch die Zufuhr der PVT-Wärme in den Verdampfer der Wärmepumpe erreicht das System deutlich höhere COP-Werte (Leistungszahl) als Luft-Wasser-Wärmepumpen, insbesondere in kalten Klimazonen.
Die Integrationslogik folgt einer klaren Prioritätenkette: PVT-Module sammeln tagsüber Sonnenwärme und erzeugen Strom. Die erzeugte Wärme wird in einen Pufferspeicher oder direkt in die Wärmepumpe eingespeist. Die Wärmepumpe erwärmt das Wasser auf den gewünschten Sollwert (typischerweise 55–65 °C für Warmwasser oder Raumheizung). Ein Reservekessel (Gas oder elektrisch) deckt Lastspitzen oder längere Bewölkungsperioden ab. Gleichzeitig kompensiert die Stromerzeugung der PVT-Module den Stromverbrauch der Wärmepumpe und bildet so einen nahezu autarken Heizkreislauf.
Systemnutzen:PVT-Systeme in Kombination mit Wärmepumpen können den gesamten Heizenergieverbrauch eines Gebäudes im Vergleich zu herkömmlichen Heizkesselsystemen um 40–60 % senken und gleichzeitig Strom erzeugen, der den Stromverbrauch des Kompressors ausgleicht. Studien zeigen, dass diese kombinierten Systeme bis zu 45 % des gesamten Wärmebedarfs durch Solarenergie decken können.
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Holen Sie sich ein SystemangebotAnwendungsszenarien für PVT-Solarmodule
Gewerbegebäude: Hotels, Krankenhäuser, Schulen
Diese Einrichtungen kombinieren einen hohen Stromverbrauch (Beleuchtung, Heizung, Lüftung, Klimaanlage, Geräte) mit einem kontinuierlichen Warmwasserbedarf (Gästezimmer, Küchen, Wäscherei, Sterilisation). PVT-Anlagen decken beides gleichzeitig ab, wodurch die Anzahl der Dachgeräte reduziert und die Systemkomponenten vereinfacht werden. Ein Hotel mit 100 Zimmern benötigt beispielsweise 3.500–5.000 Liter Warmwasser pro Tag bei 50 °C. Eine für diese Wärmelast dimensionierte PVT-Anlage erzeugt zudem nennenswerte Mengen Strom – typischerweise genug, um 15–30 % des Stromverbrauchs der Gemeinschaftsbereiche zu decken.
Werkswohnheime und Arbeiterwohnungen
Industriegelände mit angeschlossenen Wohnheimen weisen ein zweigeteiltes Energieprofil auf: Die Produktionshalle benötigt Prozessstrom, während die Wohnheime Warmwasser mit einer Temperatur von 40–55 °C benötigen. PVT-Anlagen auf den Dächern der Wohnheime decken beide Bedarfe ab. Bei einem Verbrauch von 50–75 Litern pro Person und Tag benötigt ein Wohnheim für 500 Arbeiter täglich etwa 25.000–37.500 Liter Warmwasser. Der erzeugte PVT-Strom kann in das Stromnetz des Werks eingespeist werden und so die Kosten für Spitzenlasten reduzieren.
Fernwärme und Campusgelände mit mehreren Gebäuden
Bei Projekten mit mehreren Gebäuden – Universitätsgeländen, Militärbasen, Wohngebieten – können PVT-Anlagen in ein zentrales Wärmenetz einspeisen. Die erzeugte Niedertemperatur- bis Mitteltemperatur lässt sich optimal in Fernwärmesysteme integrieren, die mit Vorlauftemperaturen von 40–60 °C arbeiten. In Kombination mit saisonalen Wärmespeichern erreichen PVT-basierte Fernwärmesysteme in mitteleuropäischen Klimazonen ganzjährig einen solaren Deckungsgrad von über 50 %.
Vorwärmung von Industrieprozessen
Fabriken mit einem Prozesswärmebedarf unter 80 °C können PVT-Paneele zur Vorwärmung von einströmendem Wasser oder Rohstoffen nutzen, bevor diese in einen konventionellen Kessel oder Wärmetauscher gelangen. Dadurch lässt sich der Brennstoffverbrauch des Kessels in günstigen Klimazonen um 30–50 % reduzieren. Typische Anwendungsbereiche sind die Lebensmittel- und Getränkeverarbeitung, die Textilwäsche, die pharmazeutische Herstellung und die chemische Verdünnung. Die erzeugte elektrische Leistung kompensiert gleichzeitig den Stromverbrauch von Pumpen, Beleuchtung oder Druckluftsystemen.
Dimensionierung eines PVT-Systems: Wichtige Eingangsgrößen
Die richtige Dimensionierung von PVT-Anlagen ist keine Schätzung. Sie erfordert vier Haupteingangsgrößen: die tägliche Wärmelast (berechnet aus Warmwasserbedarf, Temperaturanstieg und Nutzungsmuster), die tägliche elektrische Last (oder den angestrebten Ausgleichsprozentsatz), die verfügbare Dachfläche (unter Berücksichtigung von Neigung, Ausrichtung und Verschattung) und die lokalen Daten zur Sonneneinstrahlung (jährliche globale Horizontalstrahlung und monatliche Verteilung).
Die Berechnung der Wärmelast erfolgt nach der gleichen Formel wie bei allen solarthermischen Anlagen: Q (kWh/Tag) = 1,163 × V (m³) × ΔT, wobei V das tägliche Warmwasservolumen in Kubikmetern und ΔT der Temperaturanstieg vom Einlass bis zum Sollwert ist. Sobald Q bekannt ist, wird die benötigte Kollektorfläche ermittelt, indem Q durch den täglichen Solarertrag pro Quadratmeter dividiert wird (der von der Sonneneinstrahlung, dem Wirkungsgrad der Kollektoren und dem angestrebten solaren Deckungsgrad abhängt).
Die elektrische Dimensionierung ist additiv: Die gesamte PVT-Array-Fläche erzeugt nach der Bestimmung der thermischen Belastung eine kalkulierbare Strommenge basierend auf der Wp-Bewertung des Moduls und den lokalen Spitzensonnenstunden. Reicht die elektrische Leistung nicht aus, können zusätzliche Standard-PV-Module die Anlage ergänzen, ohne die thermische Auslegung zu beeinträchtigen.
Faustregel:In Regionen mit einer jährlichen Sonneneinstrahlung von 1400–1800 kWh/m² erzeugt ein TP/V Pro-Modul (336,3 Wp, 71 % maximaler thermischer Wirkungsgrad) jährlich etwa 500–650 kWh Strom und 800–1100 kWh Wärmeenergie. Die tatsächliche Leistung hängt von Neigung, Verschattung und Integrationsdesign ab.
Finanzmodell: ROI und Amortisation für PVT-Systeme
Die Wirtschaftlichkeit von PVT-Anlagen beruht auf zwei Einnahmequellen: Stromeinsparungen (bzw. Exporterlöse) und thermische Einsparungen (Brennstoffersparnis). Diese doppelte Nutzenstruktur führt in der Regel zu einer schnelleren Amortisation als reine PV- oder reine thermische Systeme, vorausgesetzt, beide Lasten sind im Projekt tatsächlich vorhanden.
Ein vereinfachtes Modell für die jährlichen Einsparungen einer gewerblichen PVT-Anlage sieht folgendermaßen aus: Jährliche Stromeinsparung = elektrische Leistung der PVT-Anlage (kWh) × lokaler Strompreis ($/kWh), zuzüglich jährlicher Wärmeeinsparung = eingespartes Brennstoffvolumen × Brennstoffpreis pro Einheit. Die gesamten jährlichen Einsparungen abzüglich der jährlichen Betriebs- und Wartungskosten ergeben den jährlichen Nettogewinn. Amortisationszeit = Gesamtsystemkosten ÷ jährlicher Nettogewinn.
Bei Projekten in Regionen mittlerer Breiten (Südeuropa, Naher Osten, Südostasien, Lateinamerika) amortisieren sich gut konzipierte PVT-Systeme typischerweise innerhalb von vier bis sieben Jahren, abhängig von den lokalen Energiepreisen und verfügbaren Fördermitteln. Entscheidend ist das Verhältnis von Strom- zu Brennstoffkosten: Je höher der Strompreis im Vergleich zu Gas oder Diesel ist, desto effizienter ist PVT gegenüber reinen thermischen Anlagen.
Qualitätssicherung und Zertifizierungen
Alle Soletks PVT-Module durchlaufen über 160 Qualitätsprüfungsschritte, von der Prüfung der selektiven Beschichtungshaftung bis hin zur Beständigkeit gegen hydraulischen Druck und Temperaturwechselbeanspruchung. Die Produktlinie ist nach ISO 9001 (Qualitätsmanagement), ISO 14001 (Umweltmanagement), ISO 45001 (Arbeitsschutz) und Solar Keymark – dem europäischen Standard für die Leistung von Solarthermieprodukten – zertifiziert.
Jedes Modul wird unter kontrollierten Bedingungen getestet, um die Nennleistung hinsichtlich elektrischer und thermischer Leistung zu verifizieren. Die Produktion wird über ein Prozessleitsystem (DCS) überwacht, um eine gleichbleibende Qualität von Charge zu Charge zu gewährleisten. Soletks bietet für seine PVT-Module eine umfassende Garantie und lebenslangen technischen Support, einschließlich Fernüberwachung, Installationsberatung und Inbetriebnahme vor Ort für wichtige Projekte.
Häufig gestellte Fragen
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