PVT-Paneele vs. herkömmliche Solarwarmwasserbereiter: Welche Technologie setzt sich in Europa durch?

2025/11/20 09:59
Vergleichsleitfaden

PVT-Paneele vs. TraditionelleSolare Warmwasserbereiter: Welche Technologie setzt sich in Europa durch?

Angesichts strengerer Energievorschriften und steigender Effizienzanforderungen überdenken Ingenieure und Entscheidungsträger in ganz Europa traditionelle Solarwarmwassersysteme. Obwohl diese Systeme bekannt sind, erweisen sich neuere Hybridlösungen wie PVT-Anlagen (Photovoltaik-Thermische Anlagen) – insbesondere die TP-V PRO von Soletk – als überlegene Alternativen hinsichtlich Funktionalität und Rentabilität.

PVT-Module vereinen Photovoltaik und Solarthermie in einem System. Im Gegensatz zu herkömmlichen Solarwarmwasserbereitern, die nur Warmwasser erzeugen, produzieren PVT-Module zusätzlich Strom – und maximieren so den Energieertrag pro Quadratmeter. Dadurch eignen sie sich ideal für europäische Gebäude, in denen Platz- und Energieeffizienz entscheidend sind.

Wie funktionieren herkömmliche Solarwarmwasserbereiter?

TraditionellSolarwarmwasserbereiter, oft auch Solargeysire genannt, funktionieren mithilfe vonSolarthermieEin Kollektor absorbiert Sonnenstrahlung, um Wasser direkt zu erwärmen. Diese Systeme wandeln Sonnenlicht im Allgemeinen effizient in Wärmeenergie um, mit thermischen Wirkungsgraden zwischen 60 % und 80 %.

Allerdings können sie keinen Strom erzeugen und ihr Nutzen beschränkt sich auf die Warmwasserbereitung. In den kälteren Monaten oder bei Bewölkung kann ihre Leistung ohne zusätzliche Systeme deutlich sinken.

Was unterscheidet PVT-Paneele von anderen Produkten?

Ein PVT-Modul kombiniert eine Photovoltaikschicht mit einem thermischen Kollektor und erzeugt so gleichzeitig Strom und Warmwasser. Das TP-V PRO von Soletk ist ein führendes Modell in dieser Kategorie und zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:

  • Hocheffiziente monokristalline PERC-Solarzellen

  • Fortschrittlicher Kupferrohr-Wärmetauscher, der in das Panel integriert ist

  • Thermischer Wirkungsgrad bis zu 70 %

  • Gesamtsystemeffizienz bis zu 89 %

Diese Hybridkonstruktion bietet eine Zwei-in-Eins-Lösung – ideal für Gebäude, die sowohl Strom als auch Warmwasser benötigen, ohne dass die benötigte Dachfläche vergrößert werden muss.

Welche Technologie ist effizienter: PVT oder Solarthermie?

Solarthermische Kollektoren wandeln Sonnenlicht zwar sehr effizient in Wärme um (bis zu 90 %), haben aber keine weitere Funktion. PVT-Klimaanlagen wie die TP-V PRO hingegen bieten einen etwas geringeren thermischen Wirkungsgrad, erzeugen aber zusätzlich elektrische Energie – was den Gesamtenergieertrag deutlich steigert.

Während beispielsweise ein eigenständiger Solarwarmwasserbereiter einen thermischen Wirkungsgrad von 75 % liefern kann, bietet der TP-V PRO Folgendes:

19 %
PV-Effizienz (Elektrizität)
70 %
Thermischer Wirkungsgrad
89 %
Kombinierte Ausgabe

Weitere Soletk-Modelle sind:

  • PVT-E Typ– Optimiert für kosteneffiziente Anwendungen mit solider Leistung in Bezug auf Wärme und Energie

  • PVT-T Typ– Zugeschnitten auf Projekte mit Schwerpunkt auf Wärmelast, wie z. B. die Nachrüstung herkömmlicher Solarwarmwassersysteme

Sparen Hybrid-PVT-Module mehr Dachfläche?

Absolut. In dicht bebauten Stadtgebieten oder bei Sanierungen ist der Dachraum oft begrenzt. Ein PVT-Panel ersetzt zwei separate Systeme (Photovoltaik + Thermothermie) und bietet eine äußerst kompakte Lösung. Dadurch werden auch die statische Belastung, die Komplexität der Verrohrung und die Installationszeit reduziert.

Ob bei der Planung von Wohnhäusern oder Mehrfamilienhäusern, die Möglichkeit, mit weniger Paneelen eine doppelte Leistung zu erzielen, ist ein großer Vorteil der PVT-Technologie.

Lohnt es sich, einen Solarwarmwasserbereiter durch ein PVT-System zu ersetzen?

Für viele Gebäude, insbesondere solche, die energetisch saniert werden, lautet die Antwort ja.PVT-SystemEs bietet eine bessere Leistung über das ganze Jahr, einen höheren ROI und bereitet das Gebäude auf die zunehmende Elektrifizierung vor. Das Modell PVT-T Typ wurde speziell für diese Nachrüstungsanwendungen entwickelt – es ersetzt eine Solaranlage zur Warmwasserbereitung durch eine zusätzliche Stromerzeugungsanlage.

Da PVTs in Europa für viele Subventionen im Bereich erneuerbarer Energien in Frage kommen, kann der Übergang auch kurzfristig wirtschaftlich rentabel sein.

Welches System bietet in Europa einen besseren ROI?

Die Rentabilität hängt von den Energieverbrauchsmustern, der Anlagengröße und politischen Fördermaßnahmen ab. PVT-Systeme bieten jedoch langfristig höhere finanzielle Erträge, da:

  • Sie liefern zwei Energieströme (Wärme + Elektrizität).

  • Sie senken die Stromkosten bei zwei verschiedenen Diensten.

  • Sie machen Gebäude zukunftssicher für die Einhaltung der Klimaneutralitätsziele.

  • Sie qualifizieren sich für vielfältige Fördermaßnahmen im Rahmen der EU-Richtlinien für grüne Energie.

Kurz gesagt: Traditionelle Solarwarmwasserbereiter bieten zwar eine hohe thermische Effizienz, ihre einseitige Auslegung schränkt jedoch ihr wirtschaftliches Potenzial ein.

Können PVT-Module sowohl den Heiz- als auch den Strombedarf decken?

Ja. Systeme wie das TP-V PRO sind für die integrierte Energieplanung konzipiert – ideal für Wohnhäuser mit Wärmepumpen oder Gebäude, die Raumheizung, Warmwasserbereitung und Strom benötigen. So können Ingenieure und Projektmanager die Energieplanung mit einer skalierbaren und effizienten Lösung optimieren.

Insbesondere in den gemischten Klimazonen Europas verringert diese Doppelfunktion die Abhängigkeit von Gas und verbessert die Energieklassifizierung eines Gebäudes.

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