Thermoelektrisches Modul vom Typ PVT-E

1. Die Gesamtenergieeffizienz erreicht über 80%, was deutlich höher ist als bei Systemen mit nur einer Technologie.
2. Dank der optimalen Temperaturregelung des Photovoltaiksegments erhöht sich die Stromerzeugungskapazität über den gesamten Lebenszyklus um mehr als 16 %.
3. Im Vergleich zur separaten Installation von Photovoltaik- und Solarthermieanlagen spart es mehr als 50 % der Dachfläche.
4. Eine einmalige Investition bietet gleich zwei Vorteile: Einsparungen bei den Strom- und Heizkosten.


Produktdetails

Einführung

Im Zuge des globalen Energiewandels steht der Bausektor zunehmend unter Druck, CO₂-Emissionen zu reduzieren und gleichzeitig Komfort, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten. Traditionelle Solarlösungen stoßen dabei an eine systembedingte Grenze: Photovoltaikanlagen erzeugen Strom, liefern aber keine Wärme, während thermische Kollektoren zwar Wärme liefern, aber keinen Strom erzeugen können. Daher bleiben Gebäude, die auf konventionelle Solartechnologien setzen, oft weiterhin teilweise von fossilen Brennstoffen abhängig, und wertvolle Dach- und Fassadenflächen werden ineffizient genutzt.

Das PVT-E-Hybridmodul wurde speziell zur Überwindung dieser Fragmentierung entwickelt. Es handelt sich nicht einfach um ein Produkt, sondern um eine Energielösung auf Systemebene, die Gebäudeoberflächen in produktive, intelligente und hocheffiziente Anlagen für saubere Energie verwandelt.

Thermoelektrisches Modul vom Typ PVT-E

I. Neudefinition der Energiegrenzen von Gebäuden: Von der Einzelleistung zur integrierten Kraft-Wärme-Kopplung

Konventionelle Solartechnologien funktionieren isoliert. Photovoltaikzellen wandeln einen Teil der einfallenden Strahlung in Elektrizität um, während mehr als die Hälfte der absorbierten Energie als Wärme abgegeben wird, was die Zelltemperatur erhöht und die Effizienz verringert. Im Gegensatz dazu erfassen solarthermische Kollektoren Wärme, nutzen jedoch nicht die hochenergetischen Photonen, die in Elektrizität umgewandelt werden können.

Das PVT-E-Hybridmodul behebt diese Ineffizienz durch ein abgestimmtes Design. Hinter der Photovoltaikschicht ist eine hocheffiziente Wärmeabfuhrstruktur integriert, die die kontinuierliche Rückgewinnung von Wärmeenergie ermöglicht, die sonst ungenutzt bliebe. In diesem System ist Wärme kein unerwünschtes Nebenprodukt mehr, sondern wird zu einem wertvollen Energiestrom.

Diese Konfiguration fungiert als ausgewogene Energiemanagementplattform:

• Bei der Photovoltaikschicht sorgt eine aktive Kühlung dafür, dass die Zelltemperatur im optimalen Bereich von 25–45°C gehalten wird und der elektrische Wirkungsgrad bei etwa 22,4 % stabilisiert wird.

• Bei der thermischen Schicht wird die zurückgewonnene Wärme in nutzbares Warmwasser oder Niedertemperatur-Prozesswärme umgewandelt, wodurch ein thermischer Umwandlungswirkungsgrad von über 35 % erreicht wird.

• Auf Systemebene wird die Sonneneinstrahlung über das gesamte Spektrum genutzt, wodurch eine Gesamtenergieausnutzung von über 80 % erreicht wird und der Gesamtenergieertrag pro Quadratmeter im Vergleich zu herkömmlichen PV-Systemen um das Zwei- bis Dreifache gesteigert wird.

Das Ergebnis ist ein struktureller Wandel in der Art und Weise, wie Gebäude mit Solarenergie umgehen: vom passiven Verbrauch einzelner Energieformen hin zur aktiven Beteiligung an der integrierten Energieerzeugung.

II. Vier Kernvorteile: Maximale Wertschöpfung aus jedem Quadratmeter

1. Effizienz: Erweiterung der praktischen Grenzen der Solarnutzung

Das PVT-E-System revolutioniert die Definition von Solareffizienz. Anstatt sich ausschließlich auf die elektrische Leistung zu konzentrieren, betrachtet es die gesamte aus Sonnenlicht gewonnene nutzbare Energie. Durch die Kombination von elektrischer und thermischer Produktion erreicht das System einen Gesamtwirkungsgrad von über 80 %.

Die Temperaturregelung spielt bei dieser Verbesserung eine zentrale Rolle. Durch die Senkung der Betriebstemperatur von Photovoltaikanlagen wird die elektrische Leistung stabilisiert und die Langzeitdegradation reduziert, was zu einer über 16 % höheren Stromerzeugung über die gesamte Lebensdauer führt.

2. Platzeffizienz: Doppelte Leistung von einer einzigen Oberfläche

Urbanisierung und architektonische Verdichtung setzen dem verfügbaren Installationsraum enge Grenzen. Das PVT-E-Modul erzeugt zwei Energieformen auf derselben physischen Grundfläche. Im Vergleich zu separaten Installationen von Photovoltaikmodulen und thermischen Kollektoren reduziert sich die benötigte Fläche um mehr als 50 %.

Dies macht es besonders wertvoll für Hochhäuser, Gewerbekomplexe und umgebaute Gebäude, bei denen die Platzverfügbarkeit eine entscheidende Einschränkung darstellt.

3. Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Doppelte Umsatz- und Kostenreduzierung

Eine einzelne PVT-E-Anlage reduziert sowohl den Stromverbrauch als auch die Heizkosten. Der kombinierte Effekt verkürzt die Amortisationszeiten und verbessert das langfristige Finanzprofil von Investitionen in saubere Energie.

Darüber hinaus verbessern die verlängerte Lebensdauer der Module und der reduzierte Wartungsaufwand die Wirtschaftlichkeit über den gesamten Lebenszyklus, wodurch das System nicht nur für nachhaltigkeitsorientierte Projekte, sondern auch für finanziell orientierte Investitionen attraktiv wird.

4. Umweltauswirkungen: Unterstützung der Klimaneutralität

Das System arbeitet emissionsfrei und ersetzt fossile Brennstoffe sowohl bei der Strom- als auch bei der Wärmeversorgung. Durch die gleichzeitige Reduzierung zweier Hauptquellen gebäudebezogener Emissionen bietet das PVT-E-Modul einen praktischen Weg zur Klimaneutralität – sowohl für Neubauprojekte als auch für Sanierungen.


III. Von der Laborinnovation zur industriellen Anwendung

1. Intelligentes Spektralmanagement

Durch die Anwendung mehrlagiger Metall-Keramik-Halbleiter-Beschichtungen, die mittels kombinierter PVD- und CVD-Verfahren hergestellt werden, lenkt das System verschiedene Wellenlängen der Sonnenstrahlung auf ihre effektivsten Umwandlungswege. Hochenergetische Photonen werden für die Stromerzeugung optimiert, während das übrige Spektrum zur Wärmeerzeugung genutzt wird.

2. Fortschrittliche thermische Schnittstellenentwicklung

Die zuverlässige Verbindung heterogener Materialien unter Vakuumbedingungen stellt eine entscheidende technische Herausforderung dar. Das PVT-E-Modul nutzt firmeneigene Gradiententemperatur-Härtungstechniken, die eine Verbindung auf molekularer Ebene zwischen Photovoltaikzellen und thermischen Substraten gewährleisten und so Blasenbildung, Mikrorisse und Delaminationen verhindern.

3. Dreidimensionale Wärmeschutzarchitektur

Das System integriert eine Aerogel-basierte Isolierung, versetzte Wärmedämmschichten, Inertgasschichten und emissionsarme Beschichtungen in eine dreidimensionale Wärmeschutzstruktur. Dadurch werden Wärmeverluste deutlich reduziert und die Wärmeleistung auch unter wechselnden klimatischen Bedingungen erhalten.

4. Intelligente koordinierte Steuerung

Eingebettete Algorithmen, die auf Mehrphysikmodellen basieren, überwachen kontinuierlich die Umgebungsbedingungen und die Systemlasten und passen die Betriebsparameter dynamisch an, um eine optimale Leistung unter wechselnder Sonneneinstrahlung, Umgebungstemperatur und Benutzernachfrage aufrechtzuerhalten.


IV. Warum Soletks Solar wählen? Eine Kombination aus Technologie und Fertigungsstärke

1. Forschungs- und Innovationsfähigkeit

Soletks Solar hält über 30 Kernpatente in den Bereichen selektive Absorberbeschichtungen, thermisch-elektrische Kopplung und Systemintegration. Die meisten dieser Technologien haben die Laborforschung hinter sich gelassen und werden mittlerweile industriell eingesetzt.

2. Fortschrittliche Fertigungsinfrastruktur

Hochautomatisierte Produktionslinien mit Automatisierungsgraden von über 85 % gewährleisten gleichbleibende Produktqualität und Skalierbarkeit. Automatisierte Wärmeübertragungsschweißanlagen und intelligente Montagelinien minimieren Schwankungen und erhöhen die Zuverlässigkeit.

3. Umfassende Prüfung und Validierung

Eine 500 m² große Testplattform, ausgestattet mit Spektralanalyse-, IV-Test- und thermischen Leistungsmesssystemen, ermöglicht die vollständige Überprüfung von den Materialeigenschaften bis zur Systemleistung und stellt sicher, dass jedes Modul seine Konstruktionsvorgaben erfüllt.



V. Anwendungsperspektiven: Aufbau eines neuen Energieökosystems

Das PVT-E-Hybridmodul eignet sich für:

• Gewerbliche und öffentliche Gebäude, die eine integrierte Heizung, Kühlung und Stromversorgung benötigen

• Wohnanlagen mit zentraler Warmwasserversorgung und zusätzlichem Strombedarf

• Industrieanlagen, die Prozesswärme und Strom bei niedrigen Temperaturen benötigen

• Landwirtschaftliche Gewächshäuser, die eine Temperaturregelung und eine Stromversorgung benötigen

Im Zuge des Übergangs von Gebäuden zur Klimaneutralität stellt das PVT-E-Modul eine kompaktere, effizientere und intelligentere Form der Solarenergienutzung dar. Es wandelt Gebäude von Energieverbrauchern in Energieerzeuger um und macht architektonische Oberflächen zu aktiven Komponenten des Energiesystems.

Mit Soletks Solar entscheiden Sie sich für einen Partner, der umfassendes technologisches Know-how mit Fertigungskompetenz im industriellen Maßstab vereint. Durch kontinuierliche Innovation und strenge Qualitätskontrollen unterstützen wir unsere Kunden beim Aufbau effizienter, zuverlässiger und wirtschaftlich nachhaltiger Energiesysteme.

Thermoelektrisches Modul vom Typ PVT-E


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